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Machtwechsel in Argentinien: Alberto Fernández gewinnt Wahl 2019

Die Peronisten haben es geschafft: Mit mehr als 47 Prozent der Stimmen holt Alberto Fernández gemeinsam mit Ex-Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner als Vize-Kandidatin die Präsidentschaft. Amtsinhaber Macri wird als erster Staatschef abgewählt und holt doch ein achtbares Ergebnis. Die Analyse.

Alberto Fernández vor Sieg in der Präsidentschaftswahl

Der Peronist Alberto Fernández hat nach ersten Prognosen und Ergebnissen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Präsidentschaftswahlen 2019 in der ersten Runde gewonnen. Erste Ergebnisse sehen einen knapperen Abstand als bei der Vorwahl im August, der aber immer noch für einen Sieg in der ersten Runde ausreicht: Fernández könnte bei 47,5 Prozent liegen und Macri bei 41 Prozent (Stand 21:30), bei einem Auszählungsstand von etwas über 80% der Wahlbezirke. Die anderen Kandidaten lagen alle unter 10 Prozent.

Wahl 2019: Wer ist Alberto Fernández?

Die Vorwahlen haben ihn zum großen Favoriten gemacht: Alberto Fernández könnte der nächste Präsident Argentiniens werden. Wer ist der Mann, der die Peronisten vereinigt zu alter Stärke führen soll?

Wahl 2019: Macris Wiederwahl steht vor dem Scheitern

Wahl 2019: Denkzettel für Macri - Opposition mit Alberto Fernández liegt bei Vorwahl deutlich vorne

In Argentinien wurden heute, am 11. August 2019, Vorwahlen für die Präsidentschafts- und Kongresswahl abgehalten, und es sieht so aus, als ob die Wahl zu einem Denkzettel für die Regierung unter Mauricio Macri geworden sei. Wie üblich war die Präsidentschafts-Vorwahl die am meisten beachtete Kategorie, auch wenn keine einzige Partei mehrere Kandidaten angemeldet hatten. Dies bedeutet, dass man es im Grunde genommen mit einer großen, teuren Wahlumfrage zu tun hatte.

Wahlen 2019: Klassischer Zweikampf - oder lacht ein Dritter?

Am 27. Oktober 2019 stehen in Argentinien wieder Präsidentschafts- und Kongresswahlen an. Trotz der Wirtschaftskrise stehen die Chancen des aktuellen Präsidenten Mauricio Macri nicht schlecht. Auf der anderen Seite könnte Ex-Präsidentin Cristina Kirchner den Peronisten wieder zur Macht verhelfen.

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